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Häufige Fragen und ihre Antworten
Wahrscheinlich benutzen Sie Mac Mail und Webmail gleichzeitig resp. abwechslungsweise. Mac Mail speichert gesendete E-Mails standardmäßig im Ordner "Sent Messages", das Webmail-Programm jedoch unter "Sent". Über die Einstellungen in Mac Mail lässt sich diese Diskrepanz leicht in Einklang bringen:
Die entsprechende Mailbox (z.b. "INBOX/Sent") in der Seitenleiste von Mail.app selektieren und dann auf Postfach->Dieses Postfach verwenden für ->Gesendete E-Mails klicken. Der ursprüngliche Eintrag "Sent Messages" wird dann als gewöhnliches IMAP-Verzeichnis unterhalb von INBOX angezeigt. Auf die gleiche Weise kann man auch IMAP-Ordner für Papierkorb und Entwürfe festlegen.
E-Mail-Empfang
- Server: startek.ch
- Protokoll: IMAPs (Secure IMAP)
- Port: 993
- sichere Verbindung: ja, via SSL
E-Mail-Versand
- Server: startek.ch
- Protokoll: SMTP
- Port: 587
- Sichere Verbindung: ja, via TLS
"Thunderbird" ist ein freies E-Mail-Programm, das für Windows-, Macintosh- und Linux-Computer gratis zum Download angeboten wird:
http://www.mozilla-europe.org/de/products/thunderbird/
Thunderbird: IMAP-Einstellungen (Empfang)
Thunderbird: SMTP-Einstellungen (Versand)
Evolution: SMTP-Einstellungen (Versand)
Evolution: IMAP-Einstellungen (Empfang)
SMTP-Server (Versand)
Mac Mail: SMTP-Einstellungen
IMAP-Server (Empfang)
Mac Mail: IMAP-Einstellungen (1)
Mac Mail: IMAP-Einstellungen (2)
Zur Zeit ist nur bekannt, dass "Outlook Express 6" auf die neueste Version aktualisiert werden muss, damit es unterstützt wird. Outlook 2003 und später funktionieren ebenfalls einwandfrei.

Selbstverständlich. Verwenden Sie dazu einfach die Zugangsdaten Ihres E-Mail-Kontos. Das Mobiltelefon muss lediglich den sicheren IMAP-Standard (IMAPs) unterstützen.
Beachten Sie bitte, dass Ihr Mobilfunkanbieter für das Abrufen Ihrer E-Mails via mobile Netze zusätzliche Kosten verrechnen kann.
Als Webmail werden Dienste im World Wide Web bezeichnet, die die Verwaltung von E-Mails mit einem Webbrowser ermöglichen.
StarTek bietet allen Kunden einen Webmail-Zugang an:
Dies ist je nach Kunde unterschiedlich, in der Regel 500 MB. Die können den Ihnen zur Verfügung stehenden Speicherplatz in Webmail selbst einsehen. Am unteren Rand finden Sie einen Füllbalken, der Ihnen den Platz resp. den Verbrauch in Prozent angibt.
Wenn Sie mit der Maus über dem Füllbalken bleiben, ohne darauf zu klicken, wird der Platz auch in Megabyte (MB) angezeigt:
Quota: in Prozent und Megabyte
Einige E-Mail-Programme können den Speicherplatz Ihres Postfaches ebenfalls anzeigen, meistens durch Rechtsklick auf den Posteingang/Inbox. Hier die Ansicht in Thunderbird:
Thunderbird: Quota
StarTek-E-Mail-Kunden können ihr Kennwort selbst ändern. Gehen Sie dazu auf die folgende Seite und melden Sie sich mit Ihren Konto-Daten an:
Nach der erfolgreichen Anmeldung gehen Sie in das Menü "Einstellungen", dann Reiter "Passwort". Dort geben Sie das derzeitige sowie das neue Kennwort (zweimal) ein. Nach Klicken auf "Speichern" wird das neue Kennwort sofort aktiv.
Ja, das ist möglich. Dazu müssen Sie sich auf der folgenden Seite mit Ihren E-Mail-Kontodaten anmelden:
Geben Sie anschliessend im Menü "Einstellungen" auf "Filter". Dort können eingehende E-Mails gemäss der zur Verfügung stehenden Kriterien filtern und anschliessend weiter behandeln, beispielsweise an eine andere E-Mail-Adresse weiterleiten.
Ja. Benutzen Sie dafür einfach Ihr E-Mail-Programm und konfigurieren Sie beide Konti. Sie können dann E-Mails und Ordner von einem Konto in das andere verschieben.
Um der ständig wachsenden Spam-Flut zu begegnen setzt StarTek auf "Greylisting". Diese Massnahme senkst das Spam-Aufkommen um ca. 98%.
Greylisting wird für alle eingehenden Mails angewendet. Wird ein StarTek-Mailserver kontaktiert, damit er vom Internet eine E-Mail in Empfang nehmen kann, merkt er sich die folgenden Zustelltdaten, bevor er die E-Mail annimmt:
- Server-Adresse des sendenden Mailservers (IP)
- E-Mail-Adresse des E-Mail-Senders
- E-Mail-Adresse des E-Mail-Empfängers
Wurde eine E-Mail mit dieser Daten-Kombination in den vergangenen 36 Tagen noch nie empfangen, dann wird der Zustellversuch durch den StarTek-Mailserver vorerst abgeblockt: Er antwortet mit einer Meldung, dass ein temporärer Fehler aufgetreten sei und der sendende Mailserver die Zustellung in einigen Minuten noch einmal zu versuchen hat.
Wird ein nächstes Mal versucht, diese E-Mail mit derselben Daten-Kombination zuzustellen - was ein regulärer Mailserver nach einer gewissen Zeit auf jeden Fall tut - so wird diese E-Mail akzeptiert. Ob und wann eine erneute Zustellung versucht wird, hängt ausschliesslich vom sendenden Mailserver ab. Üblich sind 15 bis 45 Minuten.
Greytrapping setzt zudem sendende Mailserver, die an ungültige bzw. nicht-existente Empfänger-Adressen senden (was Spammer sehr häufig machen, z.T. auch um neue Adressen zu 'erraten'), automatisch auf eine schwarze Liste. Somit können diese von Spammern misbrauchten Systeme keine Mails mehr an die StarTek-Mailserver senden.
Vorteile
Typische Software für den Massenversand von Spam - insbesondere Würmer oder Trojaner - versuchen oft nicht, eine E-Mail ein zweites Mal an denselben Mailserver zuzustellen. Solche E-Mails werden durch Greylisting erfolgreich abgewehrt.
Durch die verzögerte Zustellung greifen auch AntiSpam-Verfahren, die auf Prüfung der IP-Adresse basieren (wie z.B. Blacklists), effektiver, da in der Zwischenzeit die Spamwelle u.U. bereits erkannt und auf den Blacklists eingetragen wurde.
Eine E-Mail kann bereits abgelehnt werden, bevor der komplette Inhalt erhalten wurde. Auf diese Weise werden die nachfolgenden Systeme nicht mit einer abgewiesenen Mail belastet, was erheblich Ressourcen spart.
Im Gegensatz zu heuristischen Verfahren gehen bei Greylisting keine E-Mails verloren.
Findet zwischen 2 Personen regelmässig ein E-Mail-Versand statt, wird dieser nach der ersten E-Mail durch das Greylisting nicht mehr verzögert.
Nachteile
Die negative Wirkung von Greylisting beschränkt sich auf eine Verzögerung der E-Mails von typischerweise wenigen Minuten (abhängig vom sendenden Mailserver). Diese negative Wirkung ist eingeschränkt auf die ersten Zustellversuche, da die IP-Adresse eines erfolgreich sendenden Mailservers automatisch in die Whitelist aufgenommen wird.
Es sei an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass E-Mail Versand aufgrund seiner Beschaffenheit generell keine Garantie auf umgehende Zustellung bietet.
Die StarTek E-Mail-Server scannen jede empfangende und gesendete E-Mail auf Viren. Die Virensignaturen werden stündlich aktualisiert.
Jeder gescannten E-Mail wird ein dem Benutzer nicht sichtbarer Hinweis in den E-Mail-Header hinzugefügt: X-Virus-Scanned: ClamAV
Achten Sie darauf, dass Ihre Inbox, also der Posteingang, so klein wie möglich gehalten wird. Bei jedem Start des E-Mail-Programms werden alle Nachrichten der Inbox mit dem Server neu synchronisiert. Wenn Sie mehrere hundert E-Mails in Ihrer Inbox liegen haben, kann der Prozess sehr lange dauern.
Speichern Sie gelesene Nachrichten lieber in Ordnern, damit Sie ihre Inbox so klein wie möglich halten.

